Bildung

Lehrer, Eltern und Schüler: Unterricht in kleineren Gruppen

«Coronavirus» steht auf einer Tafel in einem leeren Klassenzimmer.

«Coronavirus» steht auf einer Tafel in einem leeren Klassenzimmer.

Frankfurt. Hierfür hätten die Schulen bereits im Frühjahr Konzepte entwickelt, die weiter ausgebaut werden sollten.

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Der Brief wurde unterzeichnet vom Landesschulsprecher, dem Landeselternbeirat, dem Grundschulverband sowie von der Lehrer-Gewerkschaft GEW. Die Interessenvertreter fordern außerdem mehr Personal an den Schulen. Dafür sollten 150 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen des Landes fließen.

Der hessische Elternbund schlägt vor, die Lehrpläne zu kürzen. "Viele Kinder haben durch die Schulschließungen in den Monaten April bis Juni erhebliche Wissenslücken, die erst einmal nachgearbeitet werden müssten", teilte der Vorsitzende Klaus Wilmes-Groebel mit. Die Corona-Hygienevorgaben verzögerten außerdem den Tagesablauf: "Gründliches Händewaschen mit 25 Grundschulkindern an einem oder zwei Waschbecken im Klassenraum dauert 20 Minuten, immer wieder 5 bis 10 Minuten Lüften kostet Zeit und geht unseren Kindern an Unterricht verloren."

"Weil es kein normales Schuljahr ist, darf es auch keine normalen Halbjahreszeugnisse geben", erklärte Wilmes-Groebel und forderte stattdessen individuelle Lernentwicklungsberichte und Förderpläne.

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dpa

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