Prozesse

Konten für Anlagebetrüger eröffnet: Haft für "Strohmann"

Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer.

Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer.

Frankfurt/Main. Nach rund dreimonatiger Prozessdauer habe der 50-Jährige der Geldwäsche überführt werden können, teilte das Gericht am Montag mit (AZ 7360 Js 209835/18).

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Die in Slowenien tätigen Betrüger hatten den Angaben zufolge zwischen März und Dezember 2016 insgesamt 20 deutsche Anleger mit falschen Renditeversprechungen geschädigt. Sie zahlten insgesamt rund 220 000 Euro auf die von dem Angeklagten in Deutschland eingerichteten Konten. Von dort aus wurden von ihm große Teile des Geldes an die Betrüger weitergeleitet. Bei den Aktiengeschäften handelte es sich um Wertpapiere einer chinesischen Schuhsohlenfabrik, deren Wert nach dem Kauf rapide verlor. Der Angeklagte war für seine Dienste gering entlohnt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

dpa

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