Armut

Klirrende Kälte: Stadt verstärkt Winterhilfe für Obdachlose

Ein Obdachloser schläft in einer Bushaltestelle in Frankfurt.

Ein Obdachloser schläft in einer Bushaltestelle in Frankfurt.

Frankfurt/Main. Die Zahl der Schlafstellen kann bei Bedarf unter Beachtung der Corona-Regeln kurzfristig aufgestockt werden: insgesamt stehen 1500 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

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Etwa 80 Menschen haben nach Angaben der Sprecherin in den vergangenen Tagen dennoch draußen übernachtet. Sie würden jede Nacht von den Mitarbeitern des Kältebusses aufgesucht und eingeladen, sich in eine Einrichtung der Obdachlosenhilfe fahren zu lassen. Die Sozialarbeiter könnten aber niemanden gegen seinen Willen mitnehmen - es sei denn, er gefährde sich selbst oder andere. Der "Frankfurter Verein für soziale Heimstätten", der im Auftrag der Stadt den Kältebus betreibt, hat die Ausstattung mit Isomatten und Schlafsäcken verstärkt. "Wir wollen, dass alle Menschen in Frankfurt diesen besonders harten Winter gut überstehen", sagte Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU).

© dpa-infocom, dpa:210208-99-353909/3

dpa

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