Gesundheit

Keine Besuchsverbote, aber Kontrollen in Awo-Seniorenheimen

Der Hauptsitz der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (Awo) in der Henschelstraße im Osten Frankfurts.

Der Hauptsitz der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (Awo) in der Henschelstraße im Osten Frankfurts.

Frankfurt/Main. Das gelte auch für gemeinsame Busreisen oder Begegnungen in den Ortsvereinen, sagte ein Sprecher am Freitag. "Wir wollen die Gefährdung gerade für Menschen mit erhöhtem Risiko so gering wie möglich halten." In den Senioreneinrichtungen des Frankfurter Kreisverbands wurden unter anderem Veranstaltungen mit Externen abgesagt, auch größere Eigenveranstaltungen wurden gestrichen.

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Die Entwicklung werde täglich verfolgt und neue Maßnahmen entsprechend angepasst, so der Sprecher. "Besuchsverbote" für auswärtige Verwandte oder Bekannte gebe es nicht. Wohl aber sei am Freitag eine Besucherkontrolle angeordnet worden - vor allem, um im Falle einer Infektion die Verbreitungskette zu erfassen. "Und natürlich wird an den Eingängen, auf allen Stationen und in anderen Bereichen der Einrichtungen noch einmal genau an die wichtigsten Hygieneregeln und Verhaltensempfehlungen erinnert." Das Küsschen für die Oma oder die herzliche Umarmung für den Großonkel müssten erst einmal ausfallen - und überhaupt sollten Sozialkontakte zunächst sicherheitshalber eingeschränkt werden.

dpa

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