Architektur

Internationaler Hochhauspreis für Schwedische Wohn-Türme

Die Doppel-Türme «Norra Tornen» in Stockholm.

Die Doppel-Türme «Norra Tornen» in Stockholm.

Frankfurt/Main. Hervorgehoben wurden die kastenartigen Fertigteilelemente aus Beton, mit denen die Fassaden rings herum bestückt sind. Die bis zu 125 Meter hohen "Nördlichen Türme" leisteten einen Beitrag zu einem stimmigen Stadtgefüge, befand die Jury.

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Im Finale war auch ein Neubau im Frankfurter Bankenviertel, der "Omniturm". Das Gebäude mit seinem charakteristischen Hüftschwung gehört damit nach Ansicht der Jury zu den fünf besten Wolkenkratzern der Welt.

Der Hochhauspreis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird seit 2004 alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt, dem Deutschen Architekturmuseum und der DekaBank vergeben. Er gilt als weltweit wichtigste Auszeichnung für Hochhäuser. Wegen der Corona-Pandemie fand die Preisverleihung virtuell statt, sie konnte per Livestream verfolgt werden.

dpa

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