Hochwasser

Hochwasserhilfe vom DRK: "Rund 200.000 Stunden im Einsatz"

Menschen warten vor einer mobilen Arztpraxis des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

Menschen warten vor einer mobilen Arztpraxis des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

Wiesbaden. "Alle unsere 37 DRK-Kreisverbände in Hessen waren mit diesem bislang größten und komplexesten Einsatz des DRK-Landesverbandes beschäftigt. Sie alle halfen und helfen bis an ihre physischen und psychischen Belastungsgrenzen", sagte DRK-Präsident Norbert Södler am Donnerstag. Von den insgesamt über 1000 Einsatzkräften seien aktuell noch immer etwa 60 vor Ort.

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Insbesondere bei der Luftrettung von Menschen aus gefährlichen Situationen, der Trinkwasserversorgung im gesamten Ahrtal sowie dem Aufbau eines Verpflegungszentrums im Katastrophengebiet habe das DRK-Hessen bislang einen enormen Beitrag leisten können. Damit diese Aufgaben von den ehrenamtlichen Einsatzkräften bewältigt werden können, sind im Hintergrund Planungen für Personal, Logistik, Transporte und die Verarbeitung von Großspenden notwendig, wie Södler weiter mitteilte. "Oftmals unsichtbar, gebührt diesen vielen Einsatzkräften ebenso großer Dank."

Die Einsatzkräfte des DRK-Hessen sind seit dem Beginn der Hochwasserkatastrophe am 15. Juli in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vor Ort.

© dpa-infocom, dpa:210930-99-427995/3

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dpa

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