Kriminalität

Hass und Hetze im Netz: über 500 Ermittlungsverfahren

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife.

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Wiesbaden. In 536 Fällen habe die ZIT ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Angaben beziehen sich nach Angaben des Innenministeriums auf einen Zeitraum bis zum Mai des laufenden Jahres.

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Die staatliche Meldestelle im Kampf gegen Hetze und Hass im Internet ist Anfang 2020 an den Start gegangen. Die Bevölkerung kann sich mit Texten oder Fotos aus dem Netz an die Experten zur Prüfung wenden. Das geht per Onlineformular, E-Mail oder über eine Telefon-Hotline unter www.hessengegenhetze.de. Sind bei den Meldungen Hasskommentare identifiziert worden, die Straftatbestände erfüllen können, werden diese an die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt weitergeleitet.

© dpa-infocom, dpa:210717-99-415910/3

dpa

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