Bildung

Geringe Nachfrage nach neuem Orientierungsstudium

Studenten sitzen in einem Hörsaal.

Studenten sitzen in einem Hörsaal.

Frankfurt/Main. Die Hochschule hatte 40 Plätze angeboten, 104 Kandidaten hatten sich beworben, aber nur 17 das Studium aufgenommen, wie die Hochschule am Freitag bei der Auftaktveranstaltung berichtete.

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Das neue Orientierungsstudium wird zunächst in Natur- und Lebenswissenschaften angeboten. Durch die Orientierungsphase soll die Zahl der Studienwechsel- und abbrüche reduziert werden. "Wir hatten zu oft Abbruchquoten, die uns Sorgen bereitet haben", sagte Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne). In der Orientierungsphase erhalten die Studenten Einblicke etwa in Chemie, Meteorologie oder Sportwissenschaften. Erst ab dem dritten von acht Semestern müssen sie sich für einen Schwerpunkt entscheiden.

Im Sommersemester 2020 soll ein fachübergreifendes Studium auch in den der Geistes- und Sozialwissenschaften möglich sein. Hierfür stehen 90 Plätze zur Verfügung, die Bewerbungsphase startet im Dezember. Auch in Kassel hat im Wintersemester ein Orientierungsstudium begonnen. Das hessische Wirtschaftsministerium fördert die neuen Studiengänge in Kassel und Frankfurt mit insgesamt 1,6 Millionen Euro. Die Pilotphase dauert zwei Jahre.

dpa

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