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Fünf Jahre Idee einer Bundesgartenschau im Rheintal

Roger Lewentz (SPD), Innenminister von Rheinland-Pfalz, steht auf der Aussichtsplattform des Loreleyfelsens.

Roger Lewentz (SPD), Innenminister von Rheinland-Pfalz, steht auf der Aussichtsplattform des Loreleyfelsens.

Koblenz/Rüdesheim. Die Corona-Pandemie könnte mit der Angst vor Auslandsreisen auch den Inlandstourismus in diesem Flusstal beflügeln, sagt der Chef der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz, Rainer Zeimentz.

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Am 30. Mai 2015 hat der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) seine Idee für eine Buga zwischen Koblenz und dem hessischen Rüdesheim in der "Rhein-Zeitung" erstmals öffentlich präsentiert. Der 67 Kilometer lange, burgengesäumte Flussabschnitt gilt als besonders romantisch. Er leidet aber auch unter Bahnlärm, teils veraltetem Tourismus und Bevölkerungsschwund.

Zeimentz sagt, noch seien es neun Jahre bis zur Buga mit erwarteten 1,8 Millionen Besuchen, da spiele die Corona-Krise mit ihren Einschränkungen vorerst keine große Rolle. Seit 2017 gibt es eine Machbarkeitsstudie, seit 2018 grünes Licht von der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft und seit 2019 die BUGA Oberes Mittelrheintal 2029 GmbH. Das Loreley-Felsplateau im Herzen des Welterbegebiets ist schon naturnäher umgestaltet worden - mehrere Gebäude, ein Parkplatz und eine Straße sind hier verschwunden.

dpa

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