Bundestag

Flüchtlingskrise: Söder lobt Merkels politischen Kompass

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, vor der Presse.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, vor der Presse.

Unterschleißheim. Merkel sei es in ihrer 16-jährigen Amtszeit immer wieder gelungen, richtig auf Krisen zu reagieren, die Deutschland aus dem Ausland erreicht hätten.

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Als Beispiele nannte Söder die Corona-Krise, die Finanzkrise und auch ausdrücklich die Flüchtlingskrise. Die CSU hatte 2015 unter ihrem damaligen Parteichef Horst Seehofer Merkels Asylpolitik massiv kritisiert und später zwischenzeitlich sogar den Bruch der Unionsgemeinschaft riskiert. Auch Söder hatte damals Merkels Politik heftig kritisiert, dies aber zwischenzeitlich als Fehler eingeräumt.

"Eine Ära geht zu Ende aber nicht die Geschichte der Union", betonte Söder. Es stehe auch nach Merkel eine neue Generation von Politikern bereit, die genauso viel Lust und Wille habe, Deutschland zu gestalten und zu regieren. Merkel tritt bei der Bundestagswahl am 26. September nicht mehr an.

© dpa-infocom, dpa:210824-99-954050/2

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dpa

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