Unfälle

Experten warnen Autofahrer vor verstärktem Wildwechsel

Ein junges Reh steht neben einem Alleebaum an einem Straßenrand. Foto: Patrick Pleul/Archivbild

Ein junges Reh steht neben einem Alleebaum an einem Straßenrand. Foto: Patrick Pleul/Archivbild

Frankfurt/Main. Vor allem an den Rändern von dichten Wäldern und in der Nähe noch ungeernteter Maisfelder müssten Autofahrer in den kommenden Wochen vermehrt mit Wildtieren auf den Straßen rechnen.

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Ein Sprecher des ADAC Hessen-Thüringen riet zur besonderen Vorsicht gerade in den Morgen- und Abendstunden. Autofahrer sollten den Straßenrand beobachten und bremsbereit sein. Nach Darstellung des Auto Clubs Europa (ACE) finden Wildtiere in der Herbstzeit auf den Feldern nicht mehr ausreichend Nahrung und überqueren daher die Straßen auf der Suche nach anderen Futterquellen.

Nach Angaben des Statistischen Landesamts in Wiesbaden ereigneten sich im vergangenen Jahr auf Hessens Straßen insgesamt 405 Wildunfälle. In 204 Fällen wurden Menschen verletzt, bei 201 Unfällen wurde das Auto so schwer beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Leichte Unfälle werden in der Statistik nicht erfasst.

dpa

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