Gesundheit

Erstmals seit Jahrzehnten keine Ostermärsche

Frankfurt/Main. Man wolle aber nicht, "dass den Menschen damit jegliche Möglichkeit genommen wird, wie seit den 1960er Jahren immer zu Ostern, ihre pazifistischen und antimilitaristischen Anschauungen in die Öffentlichkeit zu tragen."

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Viele Basisinitiativen riefen dazu auf, über Ostern zum Beispiel Friedenszeichen, Banner, Fahnen und Symbole aus den Fenstern zu hängen, an Autos, Fahrrädern und Jacken zu befestigen. Die Ostermarschierer fordern angesichts der Pandemie, die für die Erhöhung der Rüstungsausgaben vorgesehenen Geldmittel für Gesundheit, Umwelt, Bildung und Soziales einzusetzen. Außerdem wollen sie sich dafür einsetzen, "dass die unter den gegebenen Bedingungen respektierten Einschränkungen der Grund- und Freiheitsrechte wieder aufgehoben werden".

dpa

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