Prozesse

Drogenhändler fährt auf Polizisten zu: Prozess verschoben

Eine goldfarbene Justitia-Figur steht vor Aktenbergen, die sich auf einem Tisch stapeln.

Eine goldfarbene Justitia-Figur steht vor Aktenbergen, die sich auf einem Tisch stapeln.

Frankfurt/Main. Der für diesen Freitag vorgesehene Auftakt musste nach Mitteilung des Landgerichts Frankfurt kurzfristig wegen Krankheit des Vorsitzenden Richters verschoben werden. (Az. 6330 209543/19)

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Die Staatsanwaltschaft legt dem Deutschen zur Last, im Anschluss an ein Drogengeschäft einen Fluchtversuch mit dem Auto unternommen und dabei den Tod des im Weg stehenden Polizisten billigend in Kauf genommen zu haben. Der Beamte konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten. Mitangeklagt in dem Verfahren sind auch drei 44, 45 und 49 Jahre alte Männer wegen Beteiligung an dem Drogengeschäft. Dabei ging es laut Anklage um Marihuana im Wert von rund 24 000 Euro.

dpa

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