Freizeit

DLRG warnt vor dem Schwimmen in Flüssen

Mitglieder der Ortsgruppe Nackenheim fahren bei einer Rettungsübung der DLRG auf dem Rhein.

Mitglieder der Ortsgruppe Nackenheim fahren bei einer Rettungsübung der DLRG auf dem Rhein.

Frankfurt/Main. "Der Rhein und der Main sind Bundeswasserstraßen, das ist wie eine Autobahn", sagte der Präsident des hessischen Landesverbands der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Michael Hohmann. "Auf einer Autobahn geht auch niemand spazieren oder stellt daneben einen Sandkasten auf und lässt seine Kinder dort spielen." Die teils ohnehin starke Strömung werde durch die Schiffe noch verstärkt.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die aktuelle Saison stehe aufgrund der Corona-Krise unter besonderen Bedingungen. Zum einen würden viele Menschen in diesem Sommer in Deutschland bleiben. Zudem anderen hätten die Freibäder wegen der Pandemie entweder gar nicht erst aufgemacht oder eine Einlassbeschränkung. "Das hat zur Folge, dass viele Menschen an die unbewachten Badestellen stürmen", sagte Hohmann.

Am Donnerstag wollte die DLRG in Stuttgart eine bundesweite Zwischenbilanz zu den Badetoten 2020 in Deutschland geben. Auch Zahlen zu Hessen werden erwartet. Die DLRG ist nach eigenen Angaben die größte Wasserrettungsorganisation der Welt.

dpa

Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken