Jahreswechsel

Corona-Regeln für Silvester: Polizei kündigt Präsenz an

Silvesterraketen werden in die Luft gehalten.

Silvesterraketen werden in die Luft gehalten.

Frankfurt/Main. Dies soll eine Überlastung der Krankenhäuser und anderer Gesundheitseinrichtungen verhindern. Maximal zehn Menschen dürfen sich im öffentlichen Raum treffen. Die Polizeien und Stadtpolizeien wollen präsent sein, um sicherzustellen, dass die Corona-Regeln eingehalten werden.

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Ein Verstoß gegen die entsprechende Allgemeinverfügung könne mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro belegt werden, erklärte die Stadt Wiesbaden. Kassel will die Plätze noch benennen, auf denen das Abbrennen von Feuerwerk am 31. Dezember 2021 und 1. Januar 2022 ganztägig untersagt wird. "Der Großteil der Orte war auch schon in der Silvesternacht 2020 aufgrund der Erfahrungen aus vergangenen Jahren definiert worden", sagte ein Sprecher der Stadt. Die Einhaltung der Landesverordnung werde wie bereits im vergangenen Jahr durch Kräfte von Ordnungsamt und Stadtpolizei sowie in Zusammenarbeit mit der Landespolizei kontrolliert.

Darmstadt hat für die Silvesternacht die Einsatzzeiten der Stadtpolizei ausgeweitet, die in Absprache mit der Landespolizei für eine Einhaltung der Regelungen sorgen werde, erklärte eine Sprecherin. Auch Fulda kündigte Kontrollen der öffentlichen Plätze an. Man baue auch auf das solidarische Verhalten der Bürger, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelhessen am Dienstag. Derzeit lägen keine konkreten Hinweise auf unerlaubte Silvesterveranstaltungen für viele Personen vor.

© dpa-infocom, dpa:211228-99-524093/2

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dpa

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