Landtag

Bouffier stärkt Mohring in Debatte um Linke den Rücken

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU).

Düsseldorf/Wiesbaden. "In dieser schwierigen Verfassungssituation ist es selbstverständlich, dass der Oppositionsführer das Gesprächsangebot des Ministerpräsidenten annimmt", sagte Bouffier der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Dies sei "ganz klar zum Wohle des Landes".

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Die CDU habe die Landtagswahl in Thüringen verloren, die Linke mit ihrem Spitzenkandidaten Bodo Ramelow dagegen gewonnen. Der Ball liege nun im Feld der Linken. Zugleich habe die CDU in Thüringen nochmals deutlich klargestellt, dass sie zur Haltung der CDU Deutschlands stehe, mit der Linkspartei keine Koalitionen zu bilden, sagte Bouffier, der auch stellvertretender Bundesvorsitzender seiner Partei ist.

Die CDU war bei der Wahl vergangenen Sonntag auf ein historisches Tief gestürzt und wurde nur drittstärkste Kraft hinter der AfD. Jenseits der AfD ist eine Regierungsbildung in Thüringen nur möglich, wenn Union oder FDP mit den Linken kooperieren.

dpa

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