Arbeitsmarkt

Berufsberatung an Schulen wird ausgeweitet

Alexander Lorz (CDU), Kultusminister von Hessen.

Alexander Lorz (CDU), Kultusminister von Hessen.

Wiesbaden. Unter anderem werde das Orientierungs- und Beratungsangebot der Arbeitsagenturen an den Gymnasien deutlich aufgestockt, teilte das Ministerium am Donnerstag in Wiesbaden mit. Über alle Schularten hinweg sollen die Jugendlichen künftig schon deutlich vor dem Schulabschluss darüber informiert werden, welcher Beruf womöglich gut zu ihnen passen könnte.

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In Abstimmung mit den Schulen soll es mehr Beratungsräume direkt vor Ort geben, in denen sich die Schüler mit den Experten der Arbeitsagenturen treffen können. Rund 270 Berufsberater seien nun in Hessen im Einsatz, erklärte der Leiter der Regionaldirektion, Frank Martin. "Ich bin mir sicher, dass wir damit einen wichtigen Beitrag leisten, um junge Menschen vor der Arbeitslosigkeit zu bewahren."

"Die Stärkung der beruflichen Orientierung trägt zum langfristigen Bildungs- und Berufserfolg bei", teilte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) mit. "Es gibt heute eine Vielzahl von Berufen, die es vor zehn Jahren noch nicht gab und in naher Zukunft wird es wiederum viele neue Berufe geben." Künftig soll es für Hauptschüler bereits in der 7. Jahrgangsstufe eine Berufsberatung geben, für Realschüler in der 8. Jahrgangsstufe und an den Gymnasien in der Jahrgangsstufe 9.

dpa

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