Freizeit

Bademeister befürchten "eine Welle von Bäderschließungen"

Die Schwimmhalle «Sportbad an der Elster» bleibt auf Grund des Teil-Lockdowns geschlossen.

Die Schwimmhalle «Sportbad an der Elster» bleibt auf Grund des Teil-Lockdowns geschlossen.

Frankfurt/Hungen. Der Verband sieht die Gefahr, "dass es in der Folge zu einer Welle von Bäderschließungen kommen kann". Auf die Kommunen als Betreiber kämen schwierige Haushaltslagen zu.

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Der Verband befürchtet, dass es gerade bei freiwilligen sozialen Leistungen zu erheblichen Einschnitten kommen könnte und fordert "klare Betriebszusagen und auch weitere Unterstützungen für den flächendeckenden Erhalt der Bäder durch die Landesregierung und die Kommunen".

Schwimmbäder sollten "nicht weiterhin als freiwillige Leistung einer Kommune" betrachtet werden, "sondern als Pflichtaufgabe im Rahmen der Gesundheitsfürsorge". Leidtragende der Schließung seien Kranke und Kinder. "Schon jetzt ist der Trend erkennbar, dass immer weniger Menschen schwimmen können", ergänzte Vorstandsmitglied Maximilian Faber. "Die aktuelle Lage verschärft die Situation nun nochmals zusätzlich." Seit der Wiedereröffnung der Bäder im Sommer seien Bäder auch nicht als Treiber der Pandemie ausgemacht worden.

dpa

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