Gesellschaft

Autokorso zum Christopher Street Day in Frankfurt

Ein Autokorso rollt beim diesjährigen Frankfurter Christopher Street Day über den Römerberg.

Ein Autokorso rollt beim diesjährigen Frankfurter Christopher Street Day über den Römerberg.

Frankfurt/Main. "Das Konzept ist eins a aufgegangen", sagte Joachim Letschert, Sprecher des Vereins CSD Frankfurt am Samstag. "Wir sind rundum zufrieden." Es habe einen "sehr würdigen Zug" durch die Innenstadt gegeben. Die Frankfurter Polizei sprach von einem "mäßigen Besucherstrom" ohne größere Behinderungen oder Einschränkungen.

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Zur Kundgebung auf dem Römerberg kamen laut dem Veranstalter rund 300 Menschen. Traditionell sei dabei die Regenbogenflagge vom Römer-Balkon gehisst worden. Zudem gab es eine Schweigeminute für Aids-Opfer, bei der rund 100 Luftballons in den Himmel stiegen, wie Letschert sagte. Probleme, die Abstandsregeln einzuhalten, habe es keine gegeben.

Neben den Aktionen in der Frankfurter Innenstadt werden über das gesamte Wochenende Videos mit Künstlern, Szenewirten, Vereinen und Freunden des Frankfurter CSD im Netz gezeigt.

dpa

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