Gesellschaft

8200 Menschen bei Christopher-Street-Day-Parade in Frankfurt

Frankfurt/Main. Damit sei die Erwartung der Veranstalter weit übertroffen worden. Sie hätten mit 2000 Teilnehmern gerechnet, hieß es. Vom Römerberg aus zogen am Mittag Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender durch die Innenstadt.

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Wie bereits im vergangenen Jahr sollten bei der traditionellen Parade wegen der Corona-Pandemie die üblichen Sicherheitsvorgaben gelten. So hatten die Veranstalter darum gebeten, den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Außerdem sollten die Gruppen bei dem Gang durch die Innenstadt aus nicht mehr als zehn Menschen bestehen. Anders als vor der Corona-Pandemie war es eine reine "Laufdemonstration" durch Frankfurt. In früheren Jahren sorgten Motivwagen mit lauter Musik für Stimmung.

© dpa-infocom, dpa:210717-99-418570/2

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dpa

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