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Sport-Welt Favoriten bei Australian Open im Achtelfinale
Sport Sport-Welt Favoriten bei Australian Open im Achtelfinale
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08:42 23.01.2010
Roger Federer gewann mit 6:3, 6:4, 6:4 gegen Albert Montanes. Quelle: afp
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Topstar Federer setzte sich mit 6:3, 6:4, 6:4 gegen Albert Montanes aus Spanien durch und hatte in dem Match auf dem Center Court der Rod-Laver-Arena keinerlei Probleme.

„Ich bin froh, wie ich gespielt habe“, sagte der Schweizer. „Ich fühle mich körperlich wie mental super und frisch für die zweite Woche.“ Nach dem Match hatte es der 28-Jährige eilig: „Heute feiern wir mit unseren Zwillingen; sie sind sechs Monate alt geworden“, erzählte der Weltranglisten-Erste, der nun auf den Australier Lleyton Hewitt oder Marcos Baghdatis aus Zypern trifft.

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Titelverteidigerin Serena Williams machte beim 6:0, 6:3 kurzen Prozess mit Carla Suarez Navarro aus Spanien, die in der vorigen Runde die Darmstädterin Andrea Petkovic ausgeschaltete hatte. Gegnerin der Amerikanerin im Achtelfinale ist die Australierin Samantha Stosur, die Alberta Brianti 6:4, 6:1 schlug. Die Italienerin hatte zuvor die Hoffnungen der Berlinerin Sabine Lisicki zerstört.

Serenas Schwester Venus Williams machte es nur im zweiten Satz gegen die Australierin Casey Dellacqua spannend. Doch nach einigem Hin und Her machte sie den 6:1, 7:6 (7:4)-Erfolg perfekt und erwartet nun die Italienerin Francesca Schiavone, die die an Nummer zehn gesetzte Agnieszka Radwanska aus Polen überraschend locker mit 6:2, 6:2 aus dem Turnier warf.

Weltmeister Dawidenko bezwang den Argentinier Juan Monaco mit 6:0, 6:3, 6:4 und trifft nun in der Runde der besten 16 auf Fernando Verdasco. Der Spanier profitierte von einer Verletzung des Österreichers Stefan Koubek, der nach dem mit 1:6 verlorenen ersten Satz aufgab. Novak Djokovic schließlich setzte sich 6:1, 6:1, 6:2 gegen den Usbeken Denis Istomin durch, der den Stuttgarter Michael Berrer in der dritten Runde besiegt hatte. Michail Youschni aus Russland, der gegen den verletzten Polen Lukasz Kubot am Sonnabend kampflos weiter kam, ist nun der Gegner des Serben.

dpa