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Hessen Zverev wünscht sich Rückkehr zu altem Davis-Cup-Format
Sport Hessen Zverev wünscht sich Rückkehr zu altem Davis-Cup-Format
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22:08 30.01.2019
Alexander Zverev schlägt den Ball. Foto: Angelika Warmuth/Archiv
Frankfurt/Main

"Ich wünsche mir, dass man nach eins, zwei Jahren vielleicht sagt, ok, das funktioniert vielleicht nicht so gut, wie man sich das vorgestellt hat und man wirklich das alte System mit den Heimspielen wieder zurückbekommt." Für ihn habe ein Titelgewinn in dem Nationen-Wettbewerb mit dem neuen System "ein bisschen" an Wert verloren, sagte Zverev.

Mit der Reform wurde der Modus mit Heim- und Auswärtsspielen - abgesehen von der ersten Runde - abgeschafft. Angeführt von Zverev trifft das deutsche Team am Freitag und Samstag in der ersten Runde in Frankfurt am Main auf Außenseiter Ungarn. "Ich liebe es, hier mit den Jungs zu sein, sich zusammen die ganze Woche vorzubereiten, und zusammen in Deutschland gegen ein anderes Land zu spielen", sagte der 21-jährige Hamburger. "Ich liebe es wirklich. Ich hoffe, dass das wieder zurückkommt."

Die Gewinner der Qualifikationsrunde treten durch den neuen Modus im November in Madrid in einer Finalwoche an und spielen den Davis-Cup-Titel aus. Zverev hatte zuvor schon erklärt, für die Endrunde nicht bereit zu stehen, weil die Zeit bis zum Beginn der neuen Saison zu knapp werde.

dpa

Die Skyliners Frankfurt haben auch das bedeutungslose Eurocup-Spiel gegen ratiopharm Ulm verloren. Die Frankfurter unterlagen am Mittwochabend am fünften Spieltag der Gruppe F mit 68:83 (39:38) gegen den Bundesliga-Konkurrenten und bleiben dadurch weiter sieglos.

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Volleyball-Bundesligist United Volleys Frankfurt steht vor dem Aus in der Champions League. Die Hessen verloren am Mittwoch das wichtige Rückspiel in der Gruppenphase der Königsklasse beim mehrmaligen türkischen Meister und Pokalsieger Halkbank Ankara deutlich mit 1:3 (12:25, 25:23, 22:25, 21:25).

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Der anfänglich große Unmut über die Davis-Cup-Reform hat sich bei Tennis-Ikone Boris Becker inzwischen gelegt. "Ich glaube, der Ärger ist verflogen. Grundsätzlich gebe ich jeder neuen Idee auch eine Chance", sagte der 51-Jährige am Mittwoch in Bad Homburg am Rande einer Ehrung gut 30 Jahre nach dem Gewinn des ersten deutschen Davis-Cup-Titels.

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