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Hessen Saisonende für Netzhoppers: Präsident Rodner "enttäuscht"
Sport Hessen Saisonende für Netzhoppers: Präsident Rodner "enttäuscht"
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10:52 24.03.2019
Bestensee

Noch einmal hatten sich die Netzhoppers KW-Bestensee zumindest zwei Sätze lang leidenschaftlich gewehrt, obwohl das Saison-Aus schon feststand. Zum Sieg reichte es dennoch nicht. Mit 0:3 (16:25, 24:26, 29:31) verlor der Brandenburger Volleyball-Bundesligist am Samstag sein letztes Spiel gegen die United Volleys Frankfurt. Trainer Mirko Culic urteilte: "Wir haben zu viele Aufschlagfehler gemacht gegen einen abgezockten Gegner mit einem überragenden Moritz Karlitzek."

Schon vor dieser letzten Hauptrunden-Partie stand fest, dass sich die Netzhoppers nicht mehr für die Playoffs qualifizieren können. Sieben Siege in 22 Spielen reichen lediglich für Tabellenplatz neun. Dennoch sprach Culic rückblickend von einer "soliden Saison". Etwas anderer Ansicht ist Vereinspräsident Hans-Jochen Rodner: "Zweimal nacheinander die Playoffs zu verpassen, davon bin ich enttäuscht."

Gegen starke Frankfurter kämpften sich die Netzhoppers zweimal in die Satzverlängerung. Doch im dritten Durchgang konnte das Team selbst sechs Satzbälle in Serie nicht nutzen. "Wir müssen unsere Auftritte gerade in den Heimspielen verbessern, das sind wir unserem Publikum und den Sponsoren schuldig", forderte Rodner für die Zukunft.

Konkrete Pläne für die nächste Saison haben die Netzhoppers noch nicht in der Schublade. "Wir müssen die richtige Reihenfolge einhalten: Erst wird der Etat geklärt, dann können wir über den neuen Kader reden", sagte Culic. Bis Mitte April müssen die Lizenzunterlagen bei der Volleyball-Bundesliga (VBL) eingereicht sein. Sportlich hat Clubchef Rodner hohe Erwartungen: "Wir wollen durchstarten."

dpa

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