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17:16 31.12.2010
Das US-Shuttle „Discovery“ auf der Stratrampe des Kennedy Space Center von Cape Canaveral, Florida, USA. Die Amerikaner haben anhaltend Probleme mit dem Raumschiff. Quelle: dpa (Archiv)
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Die Pannenserie beim US-Shuttle „Discovery“ reißt nicht ab. Zwei Monate nach dem ursprünglich geplanten Start haben die Nasa-Ingenieure bei speziellen Untersuchungen schon wieder Risse im Außentank festgestellt - diesmal sind es vier. Nach der Reparatur soll über das weitere Vorgehen entschieden werden.

Die „Discovery“ hatte ursprünglich Ende Oktober zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen sollen - ihrer letzten Reise, bevor die Nasa die Shuttle-Flotte einmottet. Der Start musste aber immer wieder verschoben werden. Derzeit heißt es, die Raumfähre soll frühestens am 3. Februar vom Weltraumbahnhof in Florida abheben.

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dpa

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