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22:24 27.02.2013
Bisher hat man nur kleine Teile des Meteoriten gefunden. Quelle: dpa
Moskau

Das sagte die Sprecherin der Stadt Tschebarkul, Ljubow Rudometowa, am Mittwoch der Agentur Itar-Tass zufolge. Eine etwa drei Meter dicke Schlammschicht am Boden erschwere die Suche. Ein Team um den Experten Viktor Grochowski aus Jekaterinburg will an diesem Donnerstag zu dem See aufbrechen, um die Nachforschungen fortzusetzen.

Die Druckwelle des am 15. Februar über Tscheljabinsk am Uralgebirge explodierten Meteoriten hatte rund 7000 Gebäude beschädigt. Durch berstendes Glas verletzten sich etwa 1500 Menschen.

Geplant sei nun, den Boden des Sees mit Spezialgeräten abzusuchen, sagte Grochowski. Er vermutet, dass das Hauptstück des Meteoriten in dem Gewässer liegt. Nach einer ersten Tauchexpedition am 16. Februar hatten die Behörden die Suche zunächst eingestellt. Damals hatte es geheißen, das gezeigte Loch im Eis habe wohl einen anderen Ursprung.

Die Forscher aus der Uralstadt Jekaterinburg hatten zuletzt mehrere Fundstücke von Landexpeditionen präsentiert, das größte wiegt ein Kilogramm.

dpa

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