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22:00 17.03.2017
Wenn die Schmerzen unerträglich werden und keine Therapie anschlägt, kann ein künstliches Hüftgelenk Abhilfe schaffen. Quelle: dpa
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Hannover


„Die Risiken waren mir wegen der Schmerzen egal“

Mit Krankengymnastik konnte der Oranienburgerin nicht geholfen werden. Stattdessen bekam sie ein künstliches Hüftgelenk. „Ich habe den Operationstermin herbeigesehnt.“ Und die möglichen Gefahren? „Dass ich darüber richtig aufgeklärt worden wäre, daran kann ich mich nicht erinnern. Die Risiken wären mir wegen der starken Schmerzen aber auch egal gewesen.“

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Die Operation verlief ohne Schwierigkeiten. Am Tag danach konnte Beate Bramer bereits wieder gehen. Nicht schmerzfrei, denn auch der Wundschmerz nach einem solchen Eingriff belastet viele Patienten. „Man muss Geduld haben. Zu Beginn war ich auf Krücken und Hilfe angewiesen.“ Zehn Tagen Krankenhausaufenthalt schloss sich eine dreiwöchige Rehabilitation an. Von Tag zu Tag sei es dann besser geworden. Dennoch habe es einige Monate gedauert, bis die Beamtin wieder arbeiten konnte.

Von RND

Der Artikel "„Ich habe die OP herbeigesehnt“" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

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