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Wirtschaft Kommt Hans-im-Glück-Nachfolger nach Hannover?
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19:53 26.02.2016
Verschwindet aus Norddeutschland: Die Burger-Kette "Hans im Glück". Quelle: dpa
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Lübeck

Grund für die Umbennung ist ein Streit zwischen dem Münchener Unternehmen und dem Lübecker Franchisenehmer Patrick Junge, der die zwölf Filialen in Norddeutschland bisher mit seiner Firma Paniceus Gastro Systemzentrale betrieben hat. Beide Seiten warfen sich Vertragsbruch vor. „Hans im Glück“ kritisierte, der Lübecker habe sich nicht an die abgesprochene Speisekarte gehalten.

Wo gibt es die besten Burger in Hannover? Hier ist unsere Übersicht.

Die zwölf Filialen, die von der Umbenennung betroffen sind, befinden sich in Osnabrück, Lübeck, Hamburg, Bremen, Flensburg, Oldenburg, Osnabrück sowie Binz auf Rügen, Berlin und Potsdam. Sie werden für den Umbau vorübergehend geschlossen. Zwischen dem 7. März und dem 15. April soll nach und nach wiedereröffnet werden.

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Arbeitsplätze sind nach Angaben von Paniceus vom Wechsel nicht betroffen. Details darüber, wie das neue Konzept der „Peter Pane“-Filialen aussehen wird, will das Unternehmen erst Anfang März bekannt geben. Klar ist aber: Bei zwölf Filialen soll es im Norden nicht bleiben. Fünf oder sechs sollen in diesem Jahr noch dazukommen, bis 2019 sollen insgesamt 30 Filialen entstehen. Auch Hannover gehört zu den favorisierten Standorten.

Ganz ohne „Hans im Glück“ werden Kunden in Norddeutschland trotz allem nicht auskommen müssen. „Es liegen bereits einige Anfragen möglicher neuer Franchisenehmer vor“, teilte das Unternehmen gestern auf Anfrage mit.

Von Sabine Gurol

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