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Michael Böhmer, “Chief Economist” bei der Prognos AG, wirbt im RND-Interview dafür, “Knotenpunkte” der Volkswirtschaft zu identifizieren – und die möglichst schnell wieder hochzufahren. Nicht alle Sperren müssten dazu zeitgleich wegfallen. Virologen und Ökonomen könnten die passenden Konzepte entwickeln.

01.04.2020

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Die Professorinnen Monika Schnitzer und Veronika Grimm steigen in den Rat der “Wirtschaftsweisen auf”. Das hat die Bundesregierung beschlossen. Erst am Montag haben sich die wirtschaftspolitischen Berater der Regierung wieder zu Wort gemeldet - mit einem Sondergutachten zu den Folgen der Corona-Krise.

01.04.2020

Viele Menschen haben aufgrund der Corona-Krise finanzielle Engpässe. Auch die Mietzahlung kann da zu einem Problem werden. Worauf Mieter achten sollten.

01.04.2020

Derzeit arbeiten viele von zu Hause aus. Die Nutzung von Dienstrechner und Co. verbraucht nun mehr Energie als noch vor Corona. Einige Tipps können helfen, die Kosten geringer zu halten.

01.04.2020
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Die Preise für Medikamente steigen und die Corona-Krise verschärft bestehende Lieferengpässe. Arzneimittelimporteure und Pharmahersteller reagieren besorgt. Die Rufe nach einer Wirkstoff-Produktion in Europa werden lauter.

01.04.2020

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Mit der Entscheidung während der Corona-Krise keine Miete mehr zahlen zu wollen, erntete Adidas einen Shitstorm. Nun hat das Unternehmen mit einem offenen Brief reagiert. Adidas macht einen Rückzieher.

01.04.2020

Die Corona-Krise dominiert die Nachrichtenlage. Auch in Deutschland verändert sich die Situation für die Menschen nahezu täglich. Doch abseits von Corona und den Einschränkungen im Alltag gibt es wichtige Änderungen für Verbraucher und Arbeitnehmer, die ab April gelten. Der Überblick.

01.04.2020

In Deutschland bekommen Arbeitnehmer je nach Familienstand 60 bis 67 Prozent des letzten Nettogehalts als Kurzarbeitergeld. In anderen Ländern übernimmt der Staat mehr. Gewerkschaftsnahe Forscher fordern, dass sich auch die Bundesrepublik daran ein Vorbild nehmen und aufstocken soll.

01.04.2020

Im Februar lag die Arbeitslosenquote in der Eurozone bei 7,3 Prozent. Niedriger war sie zuletzt im März 2008. Die Unterschiede zwischen den nationalen Arbeitsmärkten sind weiter hoch – und die Folgen der Corona-Krise zeichnen sich noch nicht ab.

01.04.2020