Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Welt Trotz Abgastests und Diesel-Bußgeld: VW steigert Neunmonatsgewinn
Mehr Welt Trotz Abgastests und Diesel-Bußgeld: VW steigert Neunmonatsgewinn
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:19 30.10.2018
Volkswagen-Mitarbeiter arbeiten in Dresden an der Montage eines E-Golfs. Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
Wolfsburg

Der Volkswagen-Konzern hat in den ersten neun Monaten trotz der Einführung neuer Abgastests sowie einer hohen Geldbuße in der Dieselaffäre mehr verdient. Der Nettogewinn stieg in dem Zeitraum um 24 Prozent auf knapp 9,4 Milliarden Euro - trotz der 800-Millionen-Euro-Geldbuße der Tochter Audi wegen der Manipulation von Dieselabgastests, wie der Konzern am Dienstag in Wolfsburg bekanntgab. Volkswagen bestätigte zudem seine Ziele fürs Gesamtjahr: die Umsätze sollten um bis zu 5 Prozent über Vorjahr liegen, die Rendite - also der Anteil des operativen Ergebnisses vor Sondereinflüssen am Umsatz - bei 6,5 bis 7,5 Prozent.

Im laufenden Geschäft lag das Ergebnis - vor Sondereinflüssen - mit 13,3 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (13,2 Milliarden Euro). Besondere Effekte eingerechnet gab es kleines Plus von 10,6 Milliarden auf rund 10,9 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg um 2,7 Prozent auf 174,6 Milliarden Euro.

Im dritten Quartal stieg der Gewinn deutlich - von 1,07 auf knapp 2,8 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte VW allerdings wegen ausgeweiteter Diesel-Rückstellungen einen Gewinneinbruch hinnehmen müssen.

Von RND/dpa

Schock für Brasiliens Fußballwelt: Die Leiche von Mittelfeldspieler Daniel Correa Freitas wurde nahezu enthauptet und mit abgetrennten Genitalien an einem Straßenrand gefunden. Ermittler sprechen von einem langsamen, qualvollen Tod.

30.10.2018

Ein blutjunges Quartett aus Michigan macht uralte Musik: Die Band Greta Van Fleet präsentiert ihre „Anthems of the Peaceful Army“ und erinnert dabei frappierend an Led Zeppelin.

30.10.2018

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, das Bilder von Kunstwerken mit abgelaufenem Nutzungsrecht nicht ohne Weiteres ins Internet gestellt werden dürfen. Medienrechtsexperte Prof. Thomas Hoeren von der Universität Münster fürchtet weitgehende Konsequenzen.

21.12.2018