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Welt Tipps bei Sturm: Das sollten Sie beachten
Mehr Welt Tipps bei Sturm: Das sollten Sie beachten
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10:29 23.10.2018
In Norddeutschland wird es am Dienstag stürmisch. Quelle: Boris Roessler
Offenbach/Hannover

In Norddeutschland wird es stürmisch. Die Nordseeküste muss sich auf eine Sturmflut einstellen. Und auch im Harz soll der Wind in Böen mit Stärke 12 blasen.

Um Schäden und Gefahren vorzubeugen, sollten Menschen in den betroffenen Gebieten Vorkehrungen treffen.

Hier einige Tipps zur Vorbereitung auf den Sturm.

Das sollten Sie zu Hause beachten

  • Holen Sie Terrassenmöbel, Mülleimer, Gartengeräte und Gartendeko rein.
  • Rollen Sie den Sonnenschutz ein und stellen Sie den Schirm weg.
  • Verlassen Sie bei Sturm schützende Räume nach Möglichkeit nicht.
  • Überprüfen Sie Taschenlampen und Notstromversorgung. Dann sind Sie bei Stromausfällen vorbereitet.

Verhalten beim Autofahren

  • Parken Sie Ihr Auto nach Möglichkeit in einer Garage oder in ein Carport. Stellen Sie Ihr Fahrzeug nicht unter Bäumen ab.
  • Passen Sie Ihre Fahrweise an. Besonders anfällig für Seitenwind sind darüber hinaus Wohnmobile und Wohnwagengespanne sowie Busse und Lkw.
  • Stellen Sie sich darauf ein, gegebenenfalls gegenzulenken – etwa auf Brücken, in Waldschneisen und bei Überholmanövern.
  • Warten Sie gegebenenfalls im Auto bis der Sturm vorbei ist.

Was tun, wenn Sie bei Sturm draußen unterwegs sind?

  • Suchen Sie nach einem sicheren überdachten Ort und warten Sie, bis der Sturm vorbei ist.
  • Halten Sie Abstand zu Gebäuden. Bei Sturm könnten Dachziegel runterfallen.
  • Meiden Sie Parks, Waldgebiete und Friedhöfe.

Notruf nur im Notfall

Bei Stürmen ist die Feuerwehr im Dauereinsatz. Unfälle und Brände sollten Sie sofort unter der Notrufnummer 112 zu melden. Schäden hingegen, von denen keine akute Gefahr ausgeht, sollten erst nach Ende des Unwetters gemeldet werden, damit die Notrufleitungen während Gewitter und Sturm für Notfälle frei bleiben.

Hat meine Bahn Verspätung?

Bei Stürmen kommt es im Zugverkehr der Deutschen Bahn häufig zu Verspätungen. Hier erfahren Sie, ob ihr Zug pünktlich ist.

Welche Versicherung zahlt bei Sturmschäden?

Sturmschäden am Haus sind in der Regel über die Hausrat- oder die Wohngebäudeversicherung abgesichert. Voraussetzung ist, dass der Sturm tatsächlich die Ursache des Schadens ist. Für bewegliche Gegenstände ist die Hausratversicherung zuständig – sie übernimmt Schäden, wenn der Sturm zum Beispiel das Dach abgedeckt hat und Möbel nass und unbrauchbar geworden sind. Schäden am Auto sind ein Fall für die KfZ-Versicherung.

Betroffene sollten sich generell am besten schnellstmöglich bei ihrer Versicherung melden.

Von ewo/dpa/RND

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