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Politik SPD und Peer Steinbrück rutschen weiter ab
Mehr Welt Politik SPD und Peer Steinbrück rutschen weiter ab
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13:09 16.01.2013
Er kommt nicht aus seinem Umfragetief: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück verliert bei den Wählern weiter an Zustimmung. Quelle: dpa
Berlin

Anfang Oktober, direkt nach der Nominierung Steinbrücks, hatte die SPD laut Forsa noch 30 Prozent erzielt. CDU und CSU gewinnen einen Punkt auf 43 Prozent - der beste Wert für die Union unter Kanzlerin Angela Merkel. Die FDP legt zwar um einen Punkt zu, hätte mit 3 Prozent aber weiterhin keine Chance auf einen Verbleib im Bundestag.

Grüne und Linke fallen um je einen Punkt auf 14 beziehungsweise 8 Prozent. Die Piratenpartei wäre mit 4 Prozent (plus eins) nicht im Bundestag vertreten. Mit 43 Prozent wäre die Union derzeit allein 6 Punkte stärker als das rot-grüne Lager (zusammen 37 Prozent).

Der SPD-Kanzlerkandidat verliert laut Forsa weiter an Ansehen. Wenn die Deutschen ihren Regierungschef direkt wählen könnten, würden sich nach dem "Stern"/RTL-Wahltrend nur 18 Prozent für Steinbrück entscheiden - vier Punkte weniger als in der Vorwoche. Für Merkel würden 59 Prozent (plus eins) stimmen.

Allerdings lagen die Umfragen von Forsa und Infratest Dimap zuletzt teilweise deutlich auseinander. So kam die FDP in der vergangenen Woche bei Forsa bundesweit nur auf zwei Prozent, Infratest Dimap dagegen sah die Liberalen bei fünf Prozent.

dpa

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