Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Politik RND im Grenzgebiet: Im wahren „Tal des Todes“
Mehr Welt Politik RND im Grenzgebiet: Im wahren „Tal des Todes“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:41 09.09.2019
RND-Reporterin Marina Kormbaki berichtet im Videotagebuch von ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze. Quelle: rnd

Auf ihrem Roadtrip entlang der texanisch-mexikanischen Grenze macht RND-Reporterin Marina Kormbaki einen Schlenker von der Grenze weg nach Norden, ins US-Städtchen Falfurrias. Wer ohne Papiere in die USA einreist, bleibt nicht in Grenznähe, sondern will schnell weiter. Um dem Zugriff durch die Grenzschutzpolizei zu entgehen, meiden die Migranten die Highways mit den Checkpoints und nehmen oft den Fußweg durchs texanische Buschland gen Norden auf sich. Eine gefährliche Reise, die viele nicht überleben.

Eddie Canales will, dass keine Flüchtlinge mehr in der Hitze verdursten müssen. Der Mann aus Falfurrias hilft bei der Suche nach Vermissten – und oft auch bei der Identifizierung Toter.

Hauptstadt-Korrespondentin Marina Kormbaki wird weiter über ihre Eindrücke entlang von Trumps Grenzmauer berichten.

RND im Grenzgebiet: Im „wahren Tal des Todes"

Alle Teile des Roadtrips

Teil 1: So gefährlich ist Trumps Mauer

Teil 3: Trumps unsichtbare Mauer

Teil 4: Der vergessene Winkel von Texas

Teil 5: El Paso kämpft

Von Marina Kormbaki/RND

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer will ein neues Mandat für die Beteiligung deutscher Soldaten am Kampf gegen die Terrormiliz IS. Bislang gibt es Widerstand in der SPD dagegen. Fraktionschef Mützenich gibt diesen nun auf.

05.09.2019

Nach einer neuen Statistik des Bundesfamilienministeriums können viele unterhaltspflichtige Elternteile den Vorschuss, den Bund und Länder berechtigten Kindern zahlen, nicht zurückgeben. Grund dafür sind zu niedrige Einkommen. Zukünftig sollen die zahlungskräftigen Elternteile das Geld aber häufiger zurückzahlen.

05.09.2019

Kanzlerin Angela Merkel besucht am Wochenende China. Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler (SPD), beklagt, bürgerliche und politische Rechte würden in dem Land immer öfter verletzt. Trotzdem seien Gespräche sinnvoll.

05.09.2019