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Politik Mit Schrammen: Altmaier nach Sturz wieder im Dienst
Mehr Welt Politik Mit Schrammen: Altmaier nach Sturz wieder im Dienst
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12:53 06.11.2019
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auf der Konferenz zur nationalen Wasserstoffstrategie. Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa
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Berlin

Das rechte Auge von Peter Altmaier (CDU) „ziert“ ein riesiger Bluterguss und das Augenlid ist mit einem Heftpflaster bedeckt – die Folgen des Sturzes von einer Bühne in Dortmund sind beim Bundeswirtschaftsminister noch deutlich zu sehen. Aber immerhin: Er kann wieder lächeln.

Knapp eine Woche Auszeit hatte sich Altmaier nach seinem Sturz genommen. Bei dem Unfall war der 61-Jährige zunächst bewusstlos liegen geblieben und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Er hatte sich einen Nasenbeinbruch und eine Platzwunde am Kopf zugezogen.

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Pflaster und Blutergüsse, aber guter Laune: Peter Altmaier am Dienstag auf der Konferenz zur nationalen Wasserstoffstrategie. Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Sein Gesicht sei schwarz und blau gewesen, und es habe sich angefühlt, als sei er „von Muhammad Ali verprügelt“ worden, kommentierte er selbst das Unglück. In den digitalen Netzwerken hatten viele mit Häme und Menschenverachtung auf den Sturz reagiert. Altmaier erreichten aber auch viele Genesungswünsche.

Am Montagabend nahm Altmaier seine Arbeit wieder auf. Er besuchte den Autogipfel im Kanzleramt. Am Dienstag saß der Politiker auch bei der Konferenz zur nationalen Wasserstoffstrategie mit gut 700 Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft auf dem Podium.

Altmaier wieder „vollkommen hergestellt“

Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums antwortete auf Nachfrage, ob Altmaier wieder „vollkommen hergestellt“ sei, mit den Worten: „Sollte er sein, ja.“ Der Bundeswirtschaftsminister ist froh, dass sein Sturz von der Bühne keine schlimmeren Folgen hat. „Ich hatte großes Glück im Unglück, dass alles so glimpflich abgelaufen ist. Die Ärzte und Pfleger waren großartig“, hatte der 61-Jährige erklärt.

cb/dpa

Der Artikel "Mit Schrammen: Altmaier nach Sturz wieder im Dienst" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

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