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21:08 04.07.2022
Slowjansk: Der 71-jährige Wladimir Wassiljewitsch steht im Hof des zerstörten Hauses seiner Verwandten. Bei Raketenangriffen auf die ostukrainische Stadt Slowjansk sind Bürgermeister Ljach zufolge 6 Menschen getötet und 15 verwundet worden.
Slowjansk: Der 71-jährige Wladimir Wassiljewitsch steht im Hof des zerstörten Hauses seiner Verwandten. Bei Raketenangriffen auf die ostukrainische Stadt Slowjansk sind Bürgermeister Ljach zufolge 6 Menschen getötet und 15 verwundet worden. Quelle: Michal Burza/ZUMA Press Wire/dpa
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Berlin

Russland setzt seinen Krieg gegen die Ukraine fort. Täglich gibt es neue Berichte über Gefechte und Zerstörungen und mutmaßliche Kriegsverbrechen in ukrainischen Städten.

Mehr als sechs Millionen Menschen sind bisher aus der Ukraine in Richtung Westen geflohen. Die Lage ist immer wieder unübersichtlich, gesicherte Informationen, Bilder und Videos kommen nur spärlich an die Öffentlichkeit.

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Russland hatte nach monatelangem Truppenaufmarsch an den Grenzen zur Ukraine eine Offensive gestartet. Der Einmarsch löste weltweit Wut und Bestürzung aus.

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Ein Streitpunkt sind die Sanktionen gegen Russland. Während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schon lange ein Gas- und Ölembargo gegen Russland fordert, haben sich Deutschland und die EU bisher dagegen entschieden.

RND/fw/ka/ch/AP/dpa

Der Artikel "Kämpfe verschieben sich in die Region Donezk" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.