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Politik Lindner: „Für die FDP geht es nicht um Karriere und Posten“
Mehr Welt Politik Lindner: „Für die FDP geht es nicht um Karriere und Posten“
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21:09 17.10.2021
FDP-Chef Christian Lindner (Archivbild)
FDP-Chef Christian Lindner (Archivbild) Quelle: imago images/Mike Schmidt
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Berlin

FDP-Chef Christian Lindner hat sich gegen öffentliche Diskussionen über Ministerposten in einer möglichen Ampel-Koalition ausgesprochen. „Wichtig ist mir nur eins, jeder der drei Partner muss wirken können, muss Einfluss nehmen können.“

Das sagte Lindner am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. „Es gibt das Bundeskanzleramt, es gibt das Finanzministerium, es gibt ein neues Klimaministerium. Und ich bin der Meinung, jeder der Partner muss eine Möglichkeit haben, auch gestalterisch zu wirken.“

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Habeck nannte Personalspekulationen „nicht hilfreich“

Lindner reagierte damit auf Äußerungen seines Stellvertreters Wolfgang Kubicki und des parlamentarischen Geschäftsführers der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann. Beide hatten erklärt, dass sie Lindner für den besten Kandidaten für das Amt des Finanzministers halten. Grünen-Co-Chef Robert Habeck kritisierte solche Personalspekulationen als „nicht hilfreich“.

Lindner wies darauf hin, dass auch Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) für Habeck als Bundesfinanzminister geworben hatte. „Ich rate aber von diesen Diskussionen in der Öffentlichkeit ab“, betonte der FDP-Chef. „Für die FDP geht es nicht um Karriere und Posten.“

RND/dpa

Der Artikel "Lindner: „Für die FDP geht es nicht um Karriere und Posten“" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.