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Politik Lieberknecht begrüßt Einigung in Thüringen
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10:54 22.02.2020
Thüringens ehemalige Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Quelle: imago images/pictureteam
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Berlin

Thüringens ehemalige Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat die jüngste Einigung von Linken, SPD und Grünen mit der CDU auf die Wahl Bodo Ramelows (Linke) zum Ministerpräsidenten und Neuwahlen im April 2021 begrüßt. „Die Verhandlungspartner von rot-rot-grün und CDU haben einen tragfähigen Kompromiss gefunden“, sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Dieser Kompromiss ermöglicht Verlässlichkeit in der Wahl des Ministerpräsidenten und Stabilität für das Regierungshandeln. Er gibt der CDU Raum für eigene Schwerpunktsetzung und eigenes Profil.“

Lieberknecht fügte hinzu: „Die Zeit bis zu Neuwahlen im kommenden Jahr kann und muss die CDU nutzen, um in neuer Aufstellung mit einem glaubwürdigen und guten Angebot die Menschen in Thüringen wieder für sich und ihre Arbeit zu gewinnen.“

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Die 61-Jährige war zuletzt selbst auf Vorschlag Ramelows als Übergangs-Ministerpräsidentin im Gespräch gewesen, hatte sich dann aber zurückgezogen, weil es Unstimmigkeiten über die Zusammensetzung der Regierung und Neuwahlen gab. Daraufhin hatte sie der CDU eine Kooperation mit der Linken nahegelegt.

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Von Markus Decker/RND

Der Artikel "Lieberknecht begrüßt Einigung in Thüringen" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

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