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Politik Briten stürzen ins Brexit-Chaos und das Internet amüsiert sich
Mehr Welt Politik Briten stürzen ins Brexit-Chaos und das Internet amüsiert sich
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15:36 29.03.2019
Auf Twitter und Facebook ernten die Briten für ihr Brexit-Chaos Hohn und Spott. Quelle: imago/Twitter Screenshots
Berlin

Eigentlich ist der Brexit ja kein sonderlich lustiges Thema. Und auch nach diverse Abstimmungen und Debatten ist den Briten eher nicht mehr zum Lachen zumute.

Doch manche Dinge kann man eben nur mit einem gewissen Maß an Galgenhumor ertragen. Facebook- und Twitternutzer begleiten den kuriosen Austrittsprozess bereits seit einiger Zeit mit zahlreichen spöttischen und unterhaltsamen Beiträgen. Die witzigsten Netzfunde haben wir zusammengetragen:

Das könnten wir uns sehr gut vorstellen!

Er wäre perfekt dafür geeignet 😄 Werde Fan von 👉 webfail DE 👈

Gepostet von webfail DE am Donnerstag, 28. März 2019

Aus der Debatte ist sogar schon ein eigenes Verb entstanden. „Brexiting“ heißt übersetzt etwa: „Auf einer Party allen erzählen, dass du gehst, aber dann bleibst du doch“.

Brexiting defined 😀 (We’re now on Instagram bit.ly/VeryBrexitProblems 📸)

Gepostet von Very Brexit Problems am Mittwoch, 27. März 2019

Auch die Reporter dürften mittlerweile nicht mehr weiter wissen, wie dieser Beitrag des Satiremagazins „Extra 3“ veranschaulicht.

Wie lange wird sich Premierministerin May noch auf dem Regierungsthron behaupten können?

>>> Mehr Karikaturen gibt es auf haz.li/kari

Gepostet von Hannoversche Allgemeine Zeitung / HAZ am Mittwoch, 27. März 2019

Nicht immer ist alles so einfach, wie es scheint!

Wie es weitergeht, kann wohl niemand prophezeien...

Von RND/vca/mkr

Nach der Verlängerung des Moratoriums für Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien erhöht die SPD den Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die müsse nun auf europäischer Ebene die deutsche Sichtweise durchsetzen.

29.03.2019

Bei der Organspende gilt: Wer zum Spenden bereit ist, muss sich bewusst dafür entscheiden und dies auch dokumentieren. Der Bundestag strebt eine Neuregelung an. Dafür legen Abgeordnete von Union, SPD und Linken einen Vorschlag vor. Mit dabei: ein Minister.

29.03.2019

In Berlin haben sich erneut Tausende Schüler zu Protesten gegen die Klimapolitik versammelt. Zu der „Fridays For Future“-Demonstration hat sich dieses Mal auch die Gründerin der Bewegung, die Schwedin Greta Thunberg, hinzu gesellt. Die Rede der 16-Jährigen wird mit Spannung erwartet.

29.03.2019