Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Politik Armenischer Präsident Sersch Sargsjan wiedergewählt
Mehr Welt Politik Armenischer Präsident Sersch Sargsjan wiedergewählt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:26 19.02.2013
Darf bis 2018 regieren: Sersch Sargsjan. Quelle: dpa
Eriwan

Sein schärfster Konkurrent, Ex-Außenminister Raffi Owanissjan, kam nach Auszählung aller Wahlzettel auf 36,75 Prozent. Damit steht Sargsjan vor einer zweiten Amtszeit bis 2018. Dann darf er laut Verfassung nicht erneut kandidieren.

„Diese Wahlen haben einmal mehr bewiesen, dass unser Volk in den entscheidenden Momenten zusammenstehen und die richtigen Entscheidungen treffen kann“, sagte Sargsjan Medien zufolge. Die übrigen fünf Kandidaten waren bei der Abstimmung in der verarmten Ex-Sowjetrepublik weit abgeschlagen.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) will am (heutigen) Dienstag urteilen, ob die Wahl demokratischen Standards genügte. Schwere Zwischenfälle wurden zunächst nicht bekannt. Rund 2,5 Millionen Wahlberechtigte waren zur Stimmabgabe aufgerufen. Die Wahlbeteiligung betrug nach offiziellen Angaben 60,05 Prozent.


Armeniens Präsident gewinnt umstrittene WahlStepMap


dpa

Die Verbraucherminister von Bund und Ländern wollen Konsequenzen aus dem aktuellen Pferdefleisch-Skandal ziehen. Sie prüfen schmerzhafte finanzielle Sanktionen für Fleisch-Betrüger.

18.02.2013

Eine große Mehrheit der EU-Staaten lehnt Waffenlieferungen an die syrische Opposition ab. Dies wurde zu Beginn eines Treffens der EU-Außenminister am Montag in Brüssel deutlich. Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle zeigte sich zuversichtlich, dass das Ende Februar auslaufende Waffenembargo der EU verlängert wird.

18.02.2013

Die Europäische Union schickt rund 450 Militärausbilder und andere Soldaten nach Mali. Dies beschlossen die EU-Außenminister am Montag in Brüssel den Einsatz. Die rund 200 Ausbilder sollen ab Ende März oder Anfang April die malischen Streitkräfte für den Kampf gegen islamistische Extremisten im Norden des westafrikanischen Landes ausbilden.

18.02.2013