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Panorama US-Waffenrecht: Demonstranten fordern mehr Kontrolle
Mehr Welt Panorama US-Waffenrecht: Demonstranten fordern mehr Kontrolle
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13:47 15.12.2012
Washington

„Wir können nicht zulassen, dass es so weitergeht“, sagte Demonstrantin  Linda Finkel-Talvadkar. Seit dem Amoklauf in einem Kino in Colorado protestiert sie jeden Montag vor dem Amtssitz des US-Präsidenten.

Eine Verschärfung des Waffenrechts war bislang jedoch kaum zu erwarten. „Es geschehen furchtbare Dinge. Wir versammeln uns, singen Lieder, zünden Kerzen an. Dann gehen alle wieder nach Hause“, sagt die Vorschullehrerin Barbara Elsas. „Das ist nicht die Antwort“.

Der Amoklauf in Connecticut werde die Debatte anstoßen, sagte der Pressesprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, am Freitag (Ortszeit). „Aber ich glaube nicht dass heute der Tag dafür ist.“ Die Demonstranten vor dem Weißen Haus wollen aber nicht mehr warten:
Viele hielten Schilder mit der Aufschrift „Heute ist der Tag.“ 

dpa

Nach dem Amoklauf mit 27 Toten an einer Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut haben in Washington Waffengegner demonstriert. Etwa 100 Menschen versammelten sich am Freitagabend vor dem Weißen Haus und forderten schärfere Waffengesetze. Sie veranstalteten auch eine Mahnwache.

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Im Kugelhagel eines Amokläufers sind an einer US-Grundschule 20 Kinder und sechs Erwachsene gestorben. Der Amokläufer richtete sich selbst. Ganz Amerika steht unter Schock, der Präsident kämpft mit den Tränen und kündigt Konsequenzen an.

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Der Präsident der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, Jürgen Herbst, lässt sein Amt bis auf weiteres ruhen. Es gibt Hinweise, dass seine Wahl im Mai 2010 nicht rechtmäßig war - ein Triumpf für Tischlermeister Michael Pramann. Seit Jahren wehrt sich der 53-Jährige gegen den Präsidenten.

Karl Doeleke 15.12.2012