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Panorama Tierschutzorganisation kritisiert IKEA
Mehr Welt Panorama Tierschutzorganisation kritisiert IKEA
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07:58 01.12.2009
IKEA habe bestätigt, stammen die Gänse zumindest teilweise vom ungarischen Lieferanten Hungavid. Quelle: ddp (Archiv)
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Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ wirft dem schwedischen Einrichtungskonzern IKEA vor, zum Teil Ware aus tierquälerischer Haltung zu verkaufen. Konkret gehe es um Gänsekeulen, die das Möbelhaus derzeit in seinen Restaurants anbietet, berichtet das ARD-Magazin „Fakt“ am Montag. Diese Tiere sollen zuvor lebend gerupft worden sein - eine Methode, die EU-weit verboten ist, außer in Ungarn. IKEA habe bestätigt, stammen die Gänse zumindest teilweise vom ungarischen Lieferanten Hungavid. Marcus Müller von „Vier Pfoten“ sagte dazu: „Die Gänsefarmen der Firma Hungavid sind von uns regelmäßig kontrolliert worden und wir haben mehrfach Tiere vorgefunden, die lebend gerupft worden sind.“

ddp