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Panorama Michael J. Fox plant eigene Beerdigung
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10:08 24.03.2016
Michael J. Fox mit seiner Frau Tracy Pollan beim Staatsbankett im Weißen Haus. Quelle: dpa
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Los Angeles

Seit 25 Jahren kämpft er tapfer gegen sein schlimmes Leiden. Doch laut eines neuen Berichts scheint sich Michael J. Fox damit abgefunden zu haben, dass es keine Rettung mehr für ihn gibt. Im Magazin "Globe" enthüllt ein enger Familienfreund, dass der am Parkinsons erkrankte Star sogar schon seine eigene Beerdigung plant: "Er will jedes Detail, bis hin zu den Blumen und Gästeliste, selbst festlegen. Solange er es noch kann."

Die Symptome werden immer schlimmer

Denn laut Experten, wie dem New Yorker Arzt Dr. Stuart Fischer, werden die Symptome des Nervenleidens immer schlimmer: "Das Schütteln am ganzen Körper wird immer unkontrollierbarer, die Schmerzen in den Gelenken immer schlimmer. Sprechen wird immer schwieriger, am Ende auch Schlucken. Und normalerweise entwickeln Parkinsons-Patienten nach 20 Jahren Demenz-Anzeichen, die nicht rückgägig zu machen sind."

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Fox lehnt schmerzhafte OP ab

Fox hätte laut des Familienfreunds die Wahl, sich noch einmal unter das Messer zu legen und wie 1998 eine Thalamotomie durchführen zu lassen: "Um die Symptome zu mindern, werden Löcher ins Gehirn gebohrt. Die OP ist aber sehr schmerzhaft und gefährlich. Und sie hat bei Michael damals nichts gebracht." Daher soll der 54-Jährige den Eingriff verweigert haben und laut "Globe" beschlossen haben, "die Zeit die ihm noch bleibt mit seiner Frau Tracy und seinen vier Kindern zu verbringen."

Dierk Sindermann

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