Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama "Rock am Ring"-Besucher wollen Geld zurück
Mehr Welt Panorama "Rock am Ring"-Besucher wollen Geld zurück
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:40 09.06.2016
"Rock am Ring"-Besucher auf dem vorzeitigen Heimweg. Quelle: dpa
Mayen

Mehrere Besucher des Musikfestivals "Rock am Ring" wollen wegen des wetterbedingten Abbruchs Geld zurück. Bislang hätten sich 21 Betroffene der Forderung angeschlossen, sagte am Donnerstag Anwalt Andreas Tryba, der die Festivalbesucher vertritt. "Die Chance auf eine Teilrückerstattung des Ticketpreises ist sehr groß." Zuvor hatte die "Rhein-Zeitung" über die Forderungen berichtet.

Tryba zufolge wollte seine Kanzlei noch am Donnerstag ein Schreiben an "Rock am Ring"-Macher Marek Lieberberg schicken. Ziel sei eine außergerichtliche Einigung. "Es ist keiner daran interessiert, dass man das vor Gericht bringt." Man warte nun auf eine Reaktion von Lieberberg und dessen Versicherung.

Offen bleibt, wie viel Geld es zurückgeben könnte. "Wir setzen 50 Prozent des Ticketpreises an", sagte Anwalt Tryba. Schließlich seien am Sonntag zwei Hauptacts ausgefallen, hinzu komme die Unterbrechung am Samstag. Bei dem Musikfestival in der Eifel waren am vergangenen Wochenende mehr als 70 Besucher durch Blitzeinschläge verletzt worden. Am Sonntag folgte dann wegen weiterer drohender Unwetter der Abbruch.

dpa/RND/mat

"Spezielle" Projekte sind auf Finanzierungsplattformen wie Kickstarter keine Seltenheit. "Licki Brush" setzt da aber noch einen drauf. Die Entwickler haben eine künstliche Zunge entwickelt, mit der Katzenbesitzer ihr Tier "ablecken" können. Absurd? Natürlich. Und trotzdem ist es ein Erfolg.

09.06.2016

Ein Auto hält am Morgen neben einem parkenden Wagen, es fallen Schüsse, der oder die Täter flüchten. Zurück bleibt ein tödlich verletzter Autofahrer. Bei einer Sofortfahndung stellt die Hamburger Polizei mindestens zwei Verdächtige.

09.06.2016

Ein Polizist feuert fünfmal durch eine geschlossene Wohnungstür und verletzt eine dahinterstehende 17-jährige Partybesucherin lebensgefährlich an Schultern, Leber und Galle. Trotzdem muss er nicht vor Gericht, wie die Bremer Staatsanwaltschaft jetzt entschieden hat.

09.06.2016