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Panorama Land will ungewollte Schwangerschaften verhindern
Mehr Welt Panorama Land will ungewollte Schwangerschaften verhindern
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17:24 23.11.2016
Die Anti-Baby-Pille könnte vielleicht bald vom Staat für Bedürftige bezahlt werden. Quelle: dpa
Hannover

 "Wenn sich Frauen Verhütungsmittel nicht oder nur schwer leisten können, versteht es sich von selbst, dass sich damit das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft erhöht", sagte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD).

Derzeit werden die Kosten für empfängnisverhütende Mittel von den gesetzlichen Krankenkassen nur für Frauen bis zum 20. Lebensjahr übernommen. Danach müssen Sozialhilfe-Empfängerinnen Verhütungsmittel aus dem Regelsatz für Gesundheitspflege bestreiten.

Dieser beträgt rund 17 Euro pro Monat. Auch die CDU-Abgeordnete Petra Joumaah sprach sich dafür aus, Frauen mit geringem Einkommen bei der Kostenübernahme für Verhütung zu unterstützen. "So ließen sich viele Schwangerschaftsabbrüche verhindern, die im Übrigen bezahlt werden." Sozialministerin Rundt bezeichnete diese geltenden Rechtslage als zynisch: "Es geht darum, dass Frauen gar nicht erst ungewollt schwanger werden."

dpa

In Niedersachsen haben aktuell 75 von 182 Krankenhäusern eine Geburtshilfeabteilung. Im Jahr 2012 waren es nach Angaben des niedersächsischen Gesundheitsministeriums 86 von 192 Kliniken. Das Land hat keinerlei rechtliche Handhabe gegen die Schließungen.

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