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Panorama Mindestens 20 Tote bei Überschwemmung im Südsudan
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07:41 01.10.2021
Ein überflutetes Gebäude (Symbolbild).
Ein überflutetes Gebäude (Symbolbild). Quelle: imago images/ZUMA Wire
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Bei heftigen Regenfällen und Überflutungen sind in einer abgelegenen Gegend Südsudans von Juli bis September mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Auch mehrere Kinder seien ertrunken, als ihr mit Wasser vollgesogenes Haus eingestürzt sei, teilte Victor Wek Koor, ein Regierungsbeamter in der Region Warrap, am Donnerstag mit. Etwa 17.000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen. Sie hätten an Straßen und in höher gelegenen Gebieten Unterschlupf gesucht.

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Seit Juli werden große Teile Südsudans von Überschwemmungen heimgesucht. Nach UN-Angaben mussten sich insgesamt rund 426.000 Menschen in Sicherheit bringen. Am schwersten betroffen sind die Bundesstaaten Unity und Jonglei. Eine Kommission unter Leitung von Vizepräsident Riek Machar hatte vergangene Woche den Notstand ausgerufen.

RND/AP

Der Artikel "Mindestens 20 Tote bei Überschwemmung im Südsudan" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.