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Panorama Ein Name für Baby Sussex: Charles, Henry oder doch Milo?
Mehr Welt Panorama Ein Name für Baby Sussex: Charles, Henry oder doch Milo?
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18:08 06.05.2019
Prinz Harry und seine Frau Meghan wissen den Namen ihres Jungen sicher schon. Doch wann erfährt ihn die Öffentlichkeit? Quelle: imago images / i Images
London

Kaum ist Baby Sussex auf der Welt, schon gibt es wilde Gerüchte um seinen Namen. Drei Tage hatte es bei Prinz Williams und Herzogin Kates erstem Kind, Prinz George, gedauert, bis der Name verkündet wurde – bis dahin halten die Spekulationen an.

Hoch im Kurs standen bisher Mädchennamen, denn die Wettanbieter waren sich bis zur Geburt derart sicher, dass es ein Mädchen wird, dass keine Wetten mehr auf das Geschlecht angenommen wurden. Nun also alles neu, denn ein Jungenname muss her.

Arthur führt die Liste an

Hoch im Kurs steht der Name Arthur. Der letzte britische Royal, der diesen Namen trug, was der Sohn von Königin Victoria, der Groß-Groß-Groß-Onkel von Harry. Arthur war schon vor der Geburt des Kindes einer der Favoriten bei den Buchmachern William Hill. Auch in einem Ranking von „Sky News“ hat Arthur die besten Chancen. Bei einem Einsatz von einem Pfund gäbe es fünf Pfund raus.

Dicht gefolgt wird Arthur von James, einem traditionell königlichen Namen, der bei William Hill sogar ganz vorne lag. Durchschnittlich springen bei britischen Wettanbietern sechs Pfund bei einem Pfund Einsatz heraus. Das könnte allerdings ein wenig komisch anmuten, denn jahrelang gab es Spekulationen darüber, dass nicht Prinz Charles der leibliche Vater von Prinz Harry ist, sondern Prinzessin Dianas Affäre James Hewitt.

Wenig Chancen für amerikanische Namen

Während Edward bei William Hill auf Rang 3 kommt, teilen sich bei den Wettanbietern gesamt Albert und Philip, benannt nach dem Uropa des Babys, den dritten Platz. Hier gäbe es acht Pfund bei einem Pfund Einsatz.

Laut „Sky News“ liegen Alfred und der amerikanische Name Alexander – nach Alexander Hamilton, einem der Gründungsväter von Amerika – auf dem geteilten fünften Rang. Zehn Pfund betrüge die Ausbeute für all jene, die ein Pfund gesetzt haben. Allerdings sagte William-Hill Sprecher Rupert Adams kürzlich, dass er es für nahezu ausgeschlossen hält, dass das britisch-amerikanische Paar seinem Kind einen amerikanischen Namen geben wird.

Name von Meghans Vater ist beliebter als der von Harrys Vater

Die Namen der Väter des jungen Elternpaares finden sich ebenfalls in den Listen der Buchmacher. Thomas, so der Name von Meghans Vater, der sich zuletzt eher unbeliebt bei seiner Tochter machte, liegt dabei vor Prinz Charles: Auf Thomas gäbe es zwölf Pfund, Charles würde stolze 16 Pfund einbringen. Dem Namen Henry werden die wenigsten Chancen eingeräumt, 25 Pfund kämen hier auf einen Pfund Einsatz.

Nun sind Meghan und Harry aber auch nicht unbedingt für das Traditionsbewusstsein bekannt: So lehnte die Herzogin den königlichen Gynäkologen ab und wollte ihr Kind auch zu Hause gebären. Wäre es also nun an der Zeit für einen neuen royalen Namen? „Sky News“ hätte da auch schon ein paar Vorschläge: Milo ist der bisher am häufigsten gesuchten Jungenname in Großbritannien, Oliver der beliebteste. Oder wie wäre es mit Harvey – nach der Figur von Meghans Boss in „Suits“?

In dem Video mit Prinz Harry nach der Geburt seines Kindes sagt er, das Paar habe sich noch nicht auf einen Namen geeinigt. Die Eltern wollten ihren Jungen nun erst einmal kennenlernen und in einigen Tagen den Namen verkünden.

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