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Panorama „Knöllchen-Horst“ kassiert selbst ein Bußgeld
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22:26 04.02.2015
Hat nun selbst ein Bußgeld kassiert: Der als „Knöllchen-Horst“ bekannt gewordene Rentner aus Osteorde – hier mit seinem Rechtsanwalt bei seiner verlorenen Klage gegen Dolly Buster.
Hat nun selbst ein Bußgeld kassiert: Der als „Knöllchen-Horst“ bekannt gewordene Rentner aus Osteorde – hier mit seinem Rechtsanwalt bei seiner verlorenen Klage gegen Dolly Buster. Quelle: dpa/Archiv
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Osterode/Köln

In dem jetzt bekannt gewordenen Beschluss rügen die Richter, dass der Frührentner die Grenze zum Rechtsmissbrauch überschritten habe (Aktenzeichen 2 BvR 1746/14).

„Knöllchen-Horst“ hatte als Besucher einer Verhandlung am Amtsgericht Osterode beigewohnt. Weil er mit der Prozessleitung des Richters nicht einverstanden war, strengte er danach ein Verfahren wegen Strafvereitelung an, das von der Staatsanwaltschaft Göttingen mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt wurde. Dagegen hatte der Frührentner Verfassungsbeschwerde eingelegt. Die Karlsruher Richter nahmen diese erst gar nicht zur Entscheidung an. Es sei nicht einmal ansatzweise eine Verletzung eigener Grundrechte des Beschwerdeführers zu erkennen.

Zuletzt war „Knöllchen-Horst“ mit einer Beleidigungsstrafe gegen den Ex-Pornostar Dolly Buster gescheitert.

pid/r

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