Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Kanye West bricht Welttournee ab
Mehr Welt Panorama Kanye West bricht Welttournee ab
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:02 21.11.2016
Der für seine ausufernde Parolen und Skandalauftritte bekannte Rapper, Kanye West, hat überraschend alle Termine seiner Welttournee abgesagt. Quelle: Guillaume Horcajuelo
Los Angeles

Der Konzertveranstalter „Live Nation“ veröffentlichte am Montag ein kurzes Statement. Demnach wird der Mann von It-Girl Kim Kardashian (36) nicht mehr auf die Bühne zurückkehren.

Insider: „Es ist von durchgeknallten Leuten umgeben“

Jetzt verrät ein Bekannter in der „New York Post“, warum Kanye West plötzlich einen Rückzieher machte: „Wir befürchten, dass er einen Nervenzusammenbruch erlitten hat. Er ist von echt durchgeknallten Leuten umgeben und niemand schafft es, ihn zu zügeln. Er ist immer weiter außer Kontrolle geraten und keiner weiß mehr, was er als nächsten macht.“

Erst vor wenigen Tagen hatte er ein Konzert in Kalifornien nach knapp einer halben Stunde verlassen. Er war ausgebuht worden, nachdem er eine konfuse mehrminütige Rede über Politik gehalten hatte. In San Jose hatte Kanye gestanden, dass er, hätte er denn gewählt, für Trump gestimmt hätte. Ein Shitstorm folgte.

Von seiten seines Mangagements heißt es, der Rapper sei nur körperlich ausgepowert, weil der Workaholiker sich mit seiner Fashion-Label und gleichzeitigen Tournee übernommen hätte.

Von RND/Sinderman

Trotz der stark zurückgegangenen Flüchtlingszahlen sind nach Ansicht des Niedersächsischen Städtetages viele Probleme der Zuwanderung noch lange nicht gelöst. Städtetagspräsident Frank Klingebiel (CDU) sagte, dass die schwierigste Phase – die der Integration – erst noch komme.

Michael B. Berger 21.11.2016

Abtreibung bleibt für die katholische Kirche und auch für Papst Franziskus eine der schwersten Sünden überhaupt. Aber wer Vergebung sucht, soll sie nun leichter bekommen.

21.11.2016
Panorama Stuttgart-21-Demonstrant fast blind - Wasserwerfer-Opfer bekommt Schmerzensgeld

Das Bild von Dietrich Wagner ging um die Welt: Am 30. September 2010 ist er einer von Tausenden Demonstranten, die gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 protestieren. Bei einem heftigen Polizeieinsatz wird Wagner verletzt. Nun soll er 120.000 Euro Schmerzensgeld erhalten.

21.11.2016