Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Unbekannte schießen auf Flüchtlinge
Mehr Welt Panorama Unbekannte schießen auf Flüchtlinge
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:44 24.06.2016
In Paderborn wurde auf die Bewohner eines Flüchtlingsheims geschossen. Quelle: Arne Dedert
Paderborn

Wie jetzt bekannt wurde, haben Unbekannte am Mittwochmorgen mit einer Druckluftpistole Bewohner eines Flüchtlingsheims in Paderborn bedroht und beschossen.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, sucht der eingeschaltete Staatsschutz nun nach Zeugen.

Geräusche wecken Bewohner der Flüchtlingsunterkunft

Ein 31-jähriger Bewohner der Unterkunft war von Geräuschen geweckt worden. Vor seinem offen stehenden Fenster im Erdgeschoss habe er zwei Unbekannte bemerkt.

Die Täter zogen demnach eine Pistole und richteten diese auf den Bewohner der Flüchtlingsunterkunft. Es sei ihm jedoch rechtzeitig gelungen, das Fenster zu schließen.

Kugel von Soft-Air-Pistole gefunden

Im Nachbarzimmer war unterdessen ein 20-jähriger Mann an sein Fenster getreten. Auf ihn sei ebenfalls geschossen worden. Er habe sich gerade noch ducken können. Ein Regal sei durch den Schuss leicht beschädigt worden. 

Die hinzugerufene Polizei stellte am Tatort eine Kugel sicher, die vermutlich aus einer sogenannten Soft-Air-Pistole stammt.

dpa/RND/nhr

Panorama Unwetterwarnung und heftige Regenfälle - Hurricane fällt am Sonnabend ins Wasser

Seit acht Uhr morgens warteten die Festivalbesucher in Scheeßel am Sonnabend darauf, dass sie nach der Unwetterwarnung endlich wieder auf das Festivalgelände dürfen. Laut Veranstalter sollte das Gelände und zwei der vier Bühnen erst um 21 Uhr wieder eröffnet werden. Doch auch daraus wurde nichts.

26.06.2016

Mit einem Druckluftgewehr soll ein 17-jähriger Jugendlicher auf ein fahrendes Auto geschossen haben. Die drei Insassen blieben unverletzt. Die Polizei hat jetzt ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

24.06.2016

Nachdem der Viernheimer Geiselnehmer von der Polizei erschossen wurde, steht fest: Die Waffe des 19-Jährigen war ein Schreckschussgewehr, die Granaten waren nur Attrappen. Und er lebte zuletzt in Norddeutschland.

24.06.2016