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Panorama Hündin in Fluss geworfen und getötet: Mann muss ins Gefängnis
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16:59 28.11.2019
Der Mann hat diese Hündin in einen Fluss geworfen – das Tier überlebte nicht.
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Mülheim/Ruhr

Ein 58-Jähriger, der in Nordrhein-Westfalen eine Hündin in die Ruhr geworfen und damit getötet hat, ist zu einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Mülheim verurteilte ihn am Donnerstag wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Bei der Tat in Mülheim vor elf Monaten hatten Passanten noch versucht, die Hündin zu retten. Sie konnte von der Feuerwehr aber nur noch tot geborgen werden.

Freiheitsstrafe ohne Bewährung

Der 58 Jahre alte Mann, der mittlerweile in Köln lebt, sei wegen der Tötung eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund verurteilt worden, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts Mülheim. Es habe sich um die Hündin seines damaligen Lebensgefährten gehandelt. In der Verhandlung habe der Mann angegeben, dass die Hündin sehr krank gewesen sei und man das Geld für eine fachgerechte Einschläferung nicht gehabt habe.

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Die Freiheitsstrafe sei wegen zahlreicher Vorstrafen ohne Bewährung verhängt worden, sagte der Sprecher weiter. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Der Artikel "Hündin in Fluss geworfen und getötet: Mann muss ins Gefängnis" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.