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Panorama Gefahr eines Ausbruchs von Vulkan Mayon zurückgegangen
Mehr Welt Panorama Gefahr eines Ausbruchs von Vulkan Mayon zurückgegangen
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12:32 02.01.2010
Keine unmittelbare Gefahr mehr für die Anwohner: Der Vulkan Mayon auf der philippinischen Insel Luzon.
Keine unmittelbare Gefahr mehr für die Anwohner: Der Vulkan Mayon auf der philippinischen Insel Luzon. Quelle: ap
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Vom Vulkan Mayon auf den Philippinen geht nach Angaben von Wissenschaftlern keine unmittelbare Gefahr mehr aus. Tausende Anwohner aus der Umgebung, die in den vergangenen Wochen wegen eines möglichen Ausbruchs des Vulkans in Sicherheit gebracht worden waren, machten sich am Samstag auf den Rückweg in ihre Dörfer. Das Institut für Vulkanologie und Seismologie senkte den Alarm auf der fünfstufigen Skala von vier auf drei.

Von den Evakuierungen waren 47.000 Menschen in einer Gefahrenzone von acht Kilometern rund um den Vulkan betroffen. Nur etwa 5.000 von ihnen müssten weiterhin in Notunterkünften ausharren, erklärte der Leiter der Behörde für Katastrophenmanagement, Cedric Daep. Chefvulkanologe Renato Solidum erklärte, zwar habe sich der Vulkan noch nicht vollständig beruhigt, doch nehme seine Aktivität ab. Der Gouverneur der Provinz Albay, Joey Salceda, wies die Schulen an, sich auf eine Wiedereröffnung in der kommenden Woche einzurichten. Viele Schulen dienten seit Beginn der Evakuierungen am 15. Dezember als Notunterkünfte.

Der 2.460 Meter hohe Mayon ist der aktivste der 22 Vulkane der Philippinen. Sie liegen am pazifischen „Feuerring“, einer Region mit hoher seismischer und vulkanologischer Aktivität. In den vergangenen 400 Jahren ist der Mayon fast 40 Mal ausgebrochen.

apd

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